Pullover, Stoffrest, Glitzerband ran und fertig!

Ich habe gerade gut eine Stunde einen Blog durchgeschaut, weil ich fest davon überzeugt war, dass es genau dieser Blog war, wo ich einmal einen Beitrag über Glitzerelastikbänder gelesen und letztlich auch kommentiert hatte. Ich fand das vorgestellte Einfassband so toll, dass ich damit unbedingt mal etwas machen wollte und die Bloggerin antwortete mir auch, sie würde gern das Ergebnis sehen.

Nachdem ich nun so ziemlich alle Beitrage durch hatte, den Eintrag aber nicht fand, rückte ich doch von meiner Überzeugung ab (auch wenn ich mein Leben darauf verwettet hätte, dass die Bloggerin diesen Pulli trug!!).

Glücklicherweise hatte ich diese Seite in meiner Leseliste im Browser gespeichert. Hm, war also doch ein anderer Blog. Und ich habe nur von März bis Dezember gebraucht, um endlich das Glitzerband einzusetzen.

Liebe Andrea von Liebedinge : Ich habe Deinen Post und Deine Antwort auf meinen Kommentar nicht vergessen. Du hattest geschrieben, dass Du das Ergebnis sehen wolltest und darum ist dieser Post auch für Dich. Danke für die Inspiration!

Und einige Monate später – heute ist der 4.3.2017 – schaue ich per Zufall durch meinen Blog, um zu sehen, ob noch alles da ist und werde hier fündig, weil der Rest des Textes fehlt.

Ich finde ihn auch nirgends mehr. Alle Kopien brav überschrieben. Wenn ich mal was etwas gründlich mache…..!

So kann ich jetzt nur noch raten, was hier stand. Es war natürlich genial (HaHa!)

Zumindest kann ich mich an dieses Projekt noch erinnern, was schonmal ganz positiv ist. Es war mal ein Pullover aus einem schönen Strickstoff, der mir zu groß geworden war. Durch das untere querangenähte Teil konnte und wollte ich ihn nicht einfach an den Seiten abnähen. Also trennte ich das quer zum Maschenverlauf angenähte Teil ab und wollte daraus dann ein Wickelunterteil für den oberen Pulli machen. Aber das war dann leider zu kurz. Von beiden Strickstoffen hatte ich nicht mehr genug, um jeweils zu verlängern und es hätte auch „notdürftig zusammengeflickt“ ausgesehen. Ich entschied mich darum zu „ordentlich, gewollt zusammengeflickt“, indem ich ein breites Stück Glanzjersey zwischen die beiden Teile setzte. Voilà – fertig war das Strickkleid, dass sich im Winter aber auch gut als Longpullover über Hosen tragen läßt. Mir persönlich gefällt immer wieder der asymmetrische Wickelrock daran.

Wahrscheinlich war ich auch mit diversen Linkparties verlinkt, aber das kann ich jetzt wirklich nicht mehr nachvollziehen. Ich denke, es ist auch egal an dieser Stelle.

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