Venedig, ich komme….

Venedig, ich komme….

Nächste Woche um diese Zeit werde ich mit meinem Weltbesten durch die Lagunenstadt schlendern… Vorausgesetzt wir kommen an – da meldet sich nämlich mal wieder meine Flugangst! Da wir aber am Abend vorher in München zu einer Party eingeladen sind und am nächsten morgen von dort aus in den Flieger steigen, habe ich ein wenig die Hoffnung, dass ich wegen eines möglichen Katers gar nichts davon mitbekomme.

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Ich bin also schon mitten in der Planung, was ich einpacken werde. Durch diverse Probenähprojekte bin ich da ein wenig in Zeitdruck und Koffer für eine Flugreise zu packen, stresst mich immer wegen des Gewichtsbegrenzung. Und dann das entschärfen der Handtasche, bzw. Handgepäcks…. jedesmal glaube ich, dass ich doch irgendetwas Verbotenes dabei habe. Andererseits komme ich bei der Gelegenheit dazu, meine Handtasche mal auszumisten. Meist entdecke ich dann mindestens 4 angebrochene Päckchen Taschentücher (die nicht auffindbar waren, als ich wirklich mal eins hätte gebrauchen können), Lippenbalsam, Visitenkarten von Leuten, die ich irgendwann mal getroffen habe, Kärtchen für Arzt-/Friseurtermin (alle aus dem Vorjahr), zerknüllte Kassenbons, hin und wieder mal 1 oder 2 Centmünzen (komischerweise nie 50€), Lippenstifte und alte Parkscheine. Und das alles, obwohl ich diverse kleine Täschchen habe, in die eigentlich der Ordnung halber alles reingesteckt werden soll.  Wenn das irgendeinem von Euch bekannt vorkommt, bitte seid so gnädig und schreibt ein „Ja“ in die Kommentare, dann fühle ich mich schon besser.

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Während also viele von Euch die Koffer gerade ausgepackt haben, packe ich meinen ein und auf meinem Bett liegen schon stapelweise die Sachen, die unbedingt mit müssen – alles selbstgenäht natürlich. Während ich am anfang des Sommers noch Probleme hatte, die neu genähten Sachen zu kombinieren, scheint sich das Problem gerade wie von Zauberhand zu lösen. Letzte Woche zeigte ich Euch ja schon die Streifenbluse mit Chiffonvolant, der auch in meiner Juniperhose vorkommt. Mittlerweile ist ein neues Blüschen entstanden, dass sich auch dazu kombinieren lässt, ich es aber noch nicht zeigen kann (wie so vieles…).

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Was ich mir Anfang der Woche auf keinen Fall nehmen lassen wollte, war die Cassie Bikerhose von Elle Puls. Den Bengaline hatte ich zuvor bei Pepelinchen bestellt und er lag hier bereit. Aber anstatt am Sew along auf Facebook teilzunehmen, hatte ich die schlaue Idee, Sonntag gegen Mitternacht, kurz vorm Schlafengehen, mir den Schnitt schon mal anzusehen. Eins ergab das andere und ich fand mich plötzlich an der Nähmaschine wieder – mit einer fast fertigen Hose. Ich war wirklich todmüde, aber konnte nicht aufhören. Ich probierte sie sogar noch an und war begeistert, fiel dann ins Bett und schlief ein. Am nächsten morgen sah ich dann aber, wie müde ich wirklich schon gewesen war, denn die Hose sass hinten und vorne nicht. Die Vorderbeine bestehen aus 4 Teilen, die zusammengenäht werden müssen. Das ist auch toll beschrieben, doch da,waren diese 2 Faktoren, die nicht mit dem Schnitt harmonierten, somwie ich ihn zusammengesetzt hatte. 1. Faktor: Bengaline sieht links wie rechts gleich aus, 2. Faktor: Ich wiederhole mich, ich war müde, komatös müde.

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Erst Statist und jetzt die Hauptrolle

Erst Statist und jetzt die Hauptrolle

In meinem letzten Blogbeitrag von Donnerstag hatte ich angekündigt, noch einmal separat auf die Oberteile einzugehen, die ich zu meinen Shorts Juniper trug. Es war eigentlich anders geplant, aber als ich sah, was ich da alles trug, wäre es den Oberteilen nicht gerecht geworden, wenn sie lediglich nur kurz als Statisten erwähnt werden.

Darum bitte ich Euch jetzt, Euer Augenmerk auf die Oberteile zu richten. Wer etwas zu den Unterteilen wissen möchte, kann gern nochmal hier nachlesen.

Bühne frei für das Neckholder Top von Beekiddie.

Ich habe es aus einem hellblauen Jersey mit silbernen Ornamenten genäht. Es war eine Rabattaktion bei Makerist gepaart mit einigen heissen Sommertagen hier, die mich dazu bewegten, dieses BeeNeck Shirt zu nähen. Das schöne daran ist, dass man die Träger auch hinten befestigen kann. Bisher habe ich im Nacken einen Knoten gemacht, überlege mir aber eventuell für den nächsten Sommer eine Variante, wie ich beides haben kann.

Über das nächste Shirt habe ich bereits schon berichtet, scheue mich aber nicht, es nochmal zutun, weil ich in den Schnitt sooo verliebt bin. Es ist das Artemis von Lasari Design, das ich jetzt schon 4 mal vernäht habe, ein 5. aus weissem Jersey ist in Planung und für den Winter habe ich bereits Wollstoff, um mir die langärmelige Version als Pullover zu nähen.

Ja, ihr seht ganz richtig, ich habe bereits ein Artemis in weiss, aber der Stoff scheint reiner Polyester zu sein und an warmen Tagen entwickelt sich ein Geruch, der die Menschen um einen herum die Nase rümpfen lässt – was meist weit vor dem Moment geschieht, bevor man es selbst bemerkt. Um die beiden Shirts unterscheiden zu können, werde ich das nächste weisse Artemis wahrscheinlich mit 3/4 Ärmeln nähen.

Das letzte Artemis ist aus einem Jersey, mit orange-lila Ringeln. Ich wollte es eigentlich noch zu der Aktion 12 Colours of Handmade Fashion dazu nehmen, bis ich später auf den Fotos sah, dass es fast nur orange aussieht. Oh je, hatten wir Orange schon? Ich hatte eigentlich vor, keine Fotos vor Bekanntgabe der neuen Farbe zu posten… Für den Fall, dass Orange drankommt, betrachtet das Foto als Sneak Preview oder besser noch als antizipierter Sneak Preview.

Die nächste Teilnehmerin im Bereich Oberteile ist Hera. Wardrobe by me, ein dänisches Label von der lieben Christina Albeck, stellte diesen vor einiger Zeit auf Facebook gratis zur Verfügung. Nach der Frida Shorts und dem Slipdress ist es mein 3. Schnitt von ihnen. Warum ich ausgerechnet diesen gut gereiften Chiffon aus meinem Stofflager nahm – tja, diese Frage stellte ich mir während des Nähens auch immer wieder, wenn die untere Stofflage nach links, die obere nach rechts, ich aber beide Teile unter dem Nähfuss gern geradeaus gehabt hätte. Chiffon eben. Die restlichen Meter davon habe ich jetzt erstmal ganz nach hinten verbannt, bis ich nächstes Jahr vielleicht wieder vergessen habe, wie frustrierend er ist.

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Milliblus – viel mehr als Anfängernähen

Wie heißt es immer so schön im Fernsehen: Der nachfolgende Beitrag wird Ihnen präsentiert von….
(was oder wer auch immer…)
Mein heutiger Beitrag wird nicht präsentiert von Milliblus, sondern ganz allein von mir und meiner Liebe zu ihren Stoffen.
Wir sind erst seit dem Frühjahr zusammen und haben uns rein zufällig durch das Internet kennengelernt. Unser erstes Date, das durch das Königskind in Friedberg ermöglicht wurde, war der Jersey mit Frauenköpfen. Ich sah den Stoff und wusste sofort – der ist es!!! Es war Liebe auf den ersten Blick.

Ich verblieb erstmal bei den Frauengesichtern, denn ich entdeckte schon beim ersten Besuch im Stoffladen den wunderbaren rosafarbenen Stoff aus Webware mit Elastananteil. In Verbindung mit der ersten Stoffliebe und der Sehnsucht nach Frühling, mit den einhergehenden Frühlingsgefühlen, kaufte ich den Stoff und nähte Shorts.

 

Liebe auf den 2. Blick

Mit dem Shirt und den Shorts war ich glücklich. Doch ich hatte ja noch mehr Stoffe entdeckt und der Frühling und somit auch unser Urlaub nahte.
Ich brauchte Kleider. Und wer hatte den passenden Stoff für meine Kleider? Oder war es eher andersrum, dass ich den Stoff sah und sofort dazu Kleider im Kopf hatte – ach, wie in jeder Liebesbeziehung vergisst man manchmal kleine Details.

 

 

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MMM -,Millefleurs, Malta, Milliblus

Was passt mehr zum MMM (Me made Mittwoch) als MMM –

Millefleurs, Malta und Milliblus.

Die ersten Tage nach einem traumhaften Urlaub schwingen immer zwischen Sehnsucht nach dem, was man gerade hatte und dem, wo man jetzt ist. Ist diese Diskrepanz relativ groß hat man einen Konflikt, den man im allgemeinen Urlaubsblues nennt. Davon erhole ich mich gerade, hänge aber gedanklich noch viel an unserem Urlaubsort, St. Georges Bay, St. Gilian in Malta.

Die Möglichkeit zu haben, einen Blogpost über den Urlaubschreiben zu können und dazu noch ein Selfmadefashion Kleid zeigen zu können, ist ein großes Glück.

Schnitt und Stoff

Im Vorfeld hatte ich viel genäht. Unter anderem auch dieses Jerseykleid nach einem Schnitt der Burda easy F/S 2017. Der Stoff kommt von Milliblus, gekauft bei Das Königskind in Friedberg.

Seit dem letzten Sommer bin ich ein großer Fan von Cold Shoulder Ausschnitten. Ich hatte mir ein Kleid in dem Stil gekauft und den Schnitt abgenommen, um mir ein eigenes Kleid zu nähen. Darüber hatte ich bereits hier (Liebe auf den 2. Blick) geschrieben.

Dieser Schnitt ist dem vorigen Kleid sehr ähnlich. Lediglich werden die Ausschnitte verstürzt und in die Ärmeln ein kurzes Stück Gummiband eingenäht. Soweit ich mich erinnere, ist es Modell 5 aus der o.g. BurdaEasy. Es ist ein sehr wandlungsfähiger Schnitt, der auch dem Volantshirt (siehe „Früher war ich anders – heute auch) zu Grunde liegt.

Links mit Gummiband und rechts ohne.

Der mit einer Blende verstürzte Ausschnitt hat auch den Vorteil, dass man hinten sein Label einnähen kann, was für mich in erster Linie dazu dient, vorne und hinten auseinanderhalten zu können.
Allerdings vergesse ich gerne und mit einer stoischen Hartnäckigkeit Labels anzubringen.

Der Stoff hat mich begeistert, weil er unglaublich schön fällt, sehr angenehm zu tragen ist und auch den Transport im Koffer knitterfrei überstanden hat. Das mag auch an meiner Packtechnik liegen, weil ich seit einiger Zeit T-Shirts oder generell Kleidung aus Jerseystoffen rolle. Es spart einerseits Platz und andererseits verhindert es falten (vorausgesetzt man rollt faltenfrei ein).

Vor unserem Urlaub hatte ich bereits Fotos von diesem Kleid gemacht, aber als ich es auf Malta anhatte, entstanden weitere und ich finde, dass das Kleid vor dieser Kulisse einfach  nochmal schöner wirkt.

Vor unserem Urlaub war es noch sehr kalt und ich konnte einige Fotos nur mit Jacke machen, weil ich so unglaublich fror. Darum aus der Serie nur eins zum Vergleich.

Malta – die perfekte Kulisse

Und kaum ein paar 1000 Kilometer weiter südlich und weiter in den Mai hinein geht es ganz ohne Jacke.

 

Diese Stelle in der Nähe unseres Hotels wurde mein Lieblingsplatz. Obwohl felsig gab es einige Stellen, die eben waren und dort legte ich mein Handtuch hin, um in der Sonne zu liegen, auf das Meer zu schauen, meine Gedanken schweifen zu lassen und dem Rauschen des Meeres zuzuhören.

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Reisetagebuch und was bisher von meinem Selbstgenähten getragen wurde

 

In meinem Blogpost von Freitag im Rahmen von 12 von 12 habe ich bereits über die Abreise geschrieben. Die ersten Tage verliefen wie gewohnt erstmal recht ruhig. So ist das immer bei uns. Wichtig ist erstmal chillen, wobei wir uns unsere eigene Handbewegung überlegt haben.

Handbewegungen werden sowieso immer wichtiger für uns. Wenn zwei Ü50 auf Reisen gehen, ihr Gehör über Jahre bei Musikfestivals strapaziert haben, kommt die Frage „Was?“ in üblichen Konversationen immer häufiger vor. Das ist dann bereits die fortgeschrittene Variante. Interessant wird es bei der Variante, dass Person 1 etwas sagt, Person 2 etwas versteht, was nicht unbedingt dem entspricht, was Person 1 sagte. Person 2 hingegen auf das antwortet, was er meinte verstanden haben zu haben. Person 1 hätte bei der Antwort besser nicht den Mund voll gehabt, weil sie fast daran drohte vor Lachen zu ersticken, während Person 2 völlig verständnislos und sich keiner Schuld bewußt, daneben sitzt.

Um es zu verdeutlichen: Heute morgen beim Frühstück: Wir rätseln darüber, wo unsere Lieblingsempfangsdame geblieben ist. Seit wir hier sind, haben wir sie noch nicht gesehen. Wir mochten sie so gern, weil sie morgens im Frühstücksraum stand, einen mit diesem bezaubernden Lächeln anstrahlte und bereits am 2. Tag wußte, wer wir waren, sodass wir nicht mehr unsere Zimmernummer nennen mussten. Sie war eine so nette und aufmerksame Frau und wirklich sehr, sehr hübsch. Wir freuten uns immer auf sie nur dieses Jahr ist sie nicht da. Also rätselten wir. Die ersten Tage war die Überlegung, dass sie das Wochenende frei hat. Heute ist nun Montag und wir mussten neu spekulieren. Urlaub, Mutterschaftsurlaub, neuer Arbeitsplatz… und schließlich: Beförderung. Ja, sie sitzt jetzt vielleicht hier im Hotel in irgendeinem Büro…. Mittlerweile hatte ich meinen Salat vom Buffet geholt und meinte ein wenig scherzhaft, dass sie sich bestimmt nicht hochgeschlafen hat (ich hoffe ich erschrecke niemanden mit dieser Aussage – mir flutschen manchmal solche Gedanken direkt aus dem Sprachzentrum heraus, ohne das Gehirn zuvor einzuschalten. Mein Partner ist das gewohnt.) Das war also meine Aussage und mein Freund sitzt neben mir, starrt auf das Meer und sagt nach einer Weile „Gut, ja. Und Du?“ Ich erinnere daran, dass ich gerade den Mund voller Salat hatte, kurz vorm verschlucken war, lachen musste, aber nix sagen konnte. Der völlig verwunderte Mann neben mir hatte keine Ahnung, was diese Reaktion bei mir verursacht hatte. Mir war mittlerweile klar, dass er scheinbar nur einen Teil meines Satzes verstanden hatte und glaubte, ich hätte ihn gefragt, wie er denn geschlafen hätte…. Noch kauend hatte ich die Möglichkeit, mir zu überlegen, wie ich jetzt antworten sollte und als alles runtergeschluckt war sagte ich mit so viel Coolness wie in dem Moment möglich (also eigentlich gar nicht) „Nein! Was denkst Du eigentlich von mir!!! Schuft!“ Jetzt war er vollends verwirrt und ich klärte ihn auf. Wir sind uns einig, wir sollten demnächst die Gebärdensprache lernen.
Nachdem wir am Samstag hier angekommen waren, der erste traditionelle Schock meines Partners über den Linksverkehr im Ansatz verarbeitet war, checkten wir in unser Hotel ein und bekamen jetzt zum 3. mal in Folge das selbe Zimmer. Es ist ein bißchen so, als würde man in Malta mit dem selben Zimmer „Zuhause“ ankommen. Für meinen Partner das pure Glück, für mich, die Abwechslung liebt, gerne Neues sieht und entdeckt, komischerweise auch.

Ein kleiner Schock erwartete mich allerdings an der Balkontür. Im ersten Jahr hatte ich es nach einer mit katastrophengespickten Anreise geschafft, uns beide nachts um 23:00 Uhr, in der Nebensaison auf dem Balkon auszuschliessen , weil ich das Schild „Attention! Door cannot be opened from outside when closed“ übersehen hatte (die ausführliche Geschichte siehe Bagpack) . Das hatten sie dann in den darauffolgenden Jahren geändert. Jetzt ist es wieder da und mein einziges Rezept gegen versehentliches Ausschliessen besteht jetztbdarin, dass ich die Tür einfach gar nicht mehr schliesse.

 

 

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