Marnie – Kein Hitchcock-Schocker

Marnie – Kein Hitchcock-Schocker

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Marnie heißt der neue Zauberschnitt von Tinalisa Schnittdesign.

Als ich den Namen das erstem Mal hörte, musste ich sofort an den gleichnamigen Film von Alfred Hitchcock denken, ohne dass mir die eigentliche Story einfiel. Ich wusste nur, dass es sich um eine junge Frau, Marnie, handelt und Sean Connery, der irgendwie auch darin vorkam. Aber ich schreibe hier ja keinen Blog ohne Mehrwert. Also habe ich recherchiert und die Handlung gekürzt zusammengefasst.

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Der Plott

Marnie ist Sekretärin, klaut Geld, flieht zu Mutter. Mutter böse. Mutter gehbehindert. Marnie gibt Mutter Geld, Geld bald alle, Marnie braucht mehr. Kriegt Job bei Sean Connery. Der reich.  Klaut wieder. Sean C. merkt es. Ruft nicht Polizei. Stellt sie zur Rede. Böse Ex-Schwägerin von Sean C. merkt es auch. Was die da so genau will, weiß ich nicht. Sean C. erpresst Marnie. Hochzeit oder Knast. Sie sagt ja (wahnsinnig romantisch!!!). Marnie hat Problem mit Männern. Doof für Sean. Noch mehr Phobien zeigen sich. Sie hat Angst vor  Rot und Gewittern (letzteres habe ich auch!). Beide fahren zu Mutter. Dort großer Flashback. Mutter war Prostituierte. Freier von Mutter wollte Kind Marnie. Mutter haut auf Freier. Freier nicht ganz tot. Marnie haut auch. Mann tot. Mutter dabei verletzt. Mutter nun gehbehindert. Bis hierhin erklären sich Marnies Phobien gegen Männer und Rot. Und wo bleibt das Gewitter? Klar doch, alles passierte in einer Gewitternacht. Marnie nun glücklich. Mutter wieder lieb. Und Sean kriegt seine Hochzeitsnacht. Punkt.

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Und so war es bei mir

Schauen wir jetzt mal nach den Parallelen zum Film:

Ich habe weder Stoff noch Geld geklaut. Der Schnitt kam von Tinalisa für das Probenähen. Als alles ausgedruckt und geklebt war, floh ich lediglich zur Nähmaschine. Die war weder böse noch kaputt, surrte stattdessen wie ein kleines Kätzchen. Bei Geld alle, bin ich wieder dabei. Und mein persönlicher Sean Connery ist mein Liebster, nur wesentlich knackiger und jünger. Der ließ mich nicht für sich arbeiten, sondern kochte für mich, damit ich wenigstens am Wochenende mal was warmes zu Essen bekomme (sagt er).  Da ich ihn nicht beklaue, zwingt er mich auch nicht zur Heirat. Meine Mutter hat zwischendurch mal angerufen, sie ist aber weder böse noch gehbehindert und war früher Sekretärin (hat aber auch nichts geklaut). Möglich ist allerdings, dass wir demnächst zu ihr fahren, weil sie Geburtstag hat. Sollten wir es tatsächlich machen, werden mich dort keine schockierenden Flashbacks ereilen, weil weder sie noch ich je irgendjemand die Keule über den Schädel gezogen haben.

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