10 Tipps zur Werbekennzeichnung

Unbeauftragte Werbung

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Alle Informationen habe ich aus dem Interview zu diesem Thema von Blogst mit einem Anwalt. Dieses Interview ist auf dem Account von Blogst bei Instagram im eigenen IGTV Channel zu sehen.

Dennoch habe ich versucht, die wichtigsten Punkte dieses Interviews hier aufzuschreiben. Und ich betone nochmals, dass ich keine Rechtsanwältin bin und lediglich alles so zusammengefasst habe, wie ich es verstanden habe.

1. Hintergrund des Gesetzes

Das LG Berlin gab einer Klage des Verband sozialer Wettbewerber e.V.(VSW e.V.) gegen eine Instagramerin statt. Im Netz gibt es dazu reichlich Artikel falls Euch der Fall nicht geläufig ist. Laut Wettbewerbsrecht und dem Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb muss Werbung und kommerzielle Tätigkeit grundsätzlich erkennbar sein.

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2. Ab wann übt man eine kommerzielle Tätigkeit aus und muss seine Beiträge dementsprechend kennzeichnen?

Erstmal gilt es ganz klar für jeden, der eine kostenpflichtige Kooperation eingeht und Geld dafür bekommt, ein Produkt zu bewerben.

Bekommt man ein Produkt zur Verfügung gestellt, gilt diese Kennzeichnung genauso.

Soweit ist es eigentlich klar. Das Gericht hat jedoch entschieden, dass jeder, der sonst einen privaten Account in den sozialen Netzwerken hat, diesen privaten Status verliert, sobald er einmal eine Kooperation eingegangen ist. D.h. auch Probenähen, Produkttests, Stoffe, die einem zur Verfügung gestellt werden, usw. sind dann eine kommerzielle Tätigkeit und ab dem Zeitpunkt muss jeder Beitrag gekennzeichnet werden, auch wenn etwas Selbstbezahltes und Selbstgekauftes gezeigt wird. Mit nur einer einzigen Kooperation kann man also seinen Account „verunreinigen“ und die Grenze von Privat zu Kommerziell überschreiten und muss alle Beiträge entsprechend markieren. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt wird es vom Gericht so gesehen, dass ich mit weiteren Postings versuche, mehr Kooperationen an Land zu ziehen.

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3. Warum müssen größere Unternehmen ihre Beiträge nicht kennzeichnen?

Bei größeren Unternehmen wie z.B. Verlagen, Modehäusern usw. ist bereits offensichtlich, dass es sich um einen kommerziellen Account handelt. Auch Online Shops brauchen nicht zu kennzeichnen, soweit ich es verstanden habe. Hat aber ein Betreiber des Onlineshops zusätzlich einen privaten Account und bewirbt dort die eigenen Produkte, muss auch hier wieder die Werbung gekennzeichnet werden.

4. Warum müssen Verlinkungen und Tags von Orten und Personen mit Werbung gekennzeichnet werden?

Laut aktuellem Urteil wird das Vertaggen und Verlinken von Orten oder Personen als Werbung angesehen. Dabei ist es egal, ob es sich z.B. um einen Freund, ein Lieblingscafé, Schnittersteller oder Hotel handelt. Auch hier gilt wieder: Hat einmal eine Kooperation mit irgendjemanden bestanden, sieht das Gericht es so, dass durch die Verlinkung von o.g. Beispielen eine geschäftliche Partnerschaft angestrebt wird. Ob das jetzt für alle Accounts gilt oder in Einzelfällen nochmal unterschieden wird, ist z. Zt. nicht bekannt. Es wird aber zur Vorsicht geraten und erstmal alles zu markieren, weil es sich subjektiv um Werbung handelt, d.h. alle Verlinkungen und Tags, ob privat oder geschäftlich werden momentan im Zweifel als kommerzielle Kooperationen angesehen, auch wenn keinerlei geschäftlich Beziehung besteht.

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Mit Umeko in der Fashion Revolution Week

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Fashion Revolution

Vor 5 Jahren stürzte in Bangladesh ein Gebäude ein, in dem neben einer Bank und Geschäften auch diverse Textilfabriken untergebracht waren. Am Tag zuvor waren Risse im Gebäude bemerkt worden und es wurde von der Polizei gesperrt. Dennoch befanden sich zum Zeitpunkt des Einsturzes mehr als 3000 Menschen im Rana Plaza. Die Betreiber der Textilunternehmen hatten ihre Angestellten trotz des gesperrten Gebäudes und der Gefahr, die davon ausging, zur Arbeit gezwungen. Es starben 1135 Menschen  und 2438 wurden verletzt. Die Kritik und Proteste, die damals endlich laut wurden, richteten sich an die vielen Bekleidungsunternehmen. Doch nicht nur die Billigketten lassen dort zu Gehältern weit unter dem Mindestlohn unter katastrophalen Bedingungen ihre Kleidung fertigen – es sind auch oftmals teure Designerlabels. Und während wir heutzutage in günstigen Klamotten bessere Konditionen für unser Arbeitsleben fordern, hat sich in der Bekleidungsindustrie in den sogenannten Drittstaaten wenig geändert.

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Ist Boykott die Lösung?

Was würde ein Boykott dieser Marken bewirken? Letztlich nichts Gutes, denn viele der Näherinnen in den Fabriken sind froh, überhaupt einen Job zu haben. Letztes Jahr hörte ich dazu einen Beitrag im Deutschlandfunk. In einem Interview bat die befragte Näherin ausdrücklich um keinen Boykott, weil so viele Menschen z.B. in Bangladesh von der Arbeit abhängig sind.  Das Problem ist sehr vielschichtig und es gibt bzw. gab diverse Dokumentationen zu dem Thema (meist spät abends – wie immer). Übrigens beschränkt sich diese Situation nicht nur auf die Bekleidungsindustrie – sie ist fast überall. Ob Ausbeutung der Arbeitskräfte und/oder der Natur. Unser Wohlstand, auf den wir oft so stolz sind, wird auf dem Rücken ärmerer Länder ausgetragen.

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Ich bin Teil des Systems

Ich bin ein Teil davon, allein schon deshalb, weil ich ein kleiner Elektronikfreak bin und gern ein schickes Smartphone, Tablet und einen Laptop habe. Ich trage Schuhe, die wahrscheinlich unter katastrophalen Bedingungen hergestellt wurden. Ich esse manchmal Fleisch von Tieren aus Massentierhaltung, kaufe Gemüse im Supermarkt das aus fernen Ländern importiert wurde und in Plastik verpackt ist. Tatsächlich kann ich mir vieles nicht leisten, was unter moralischen und ökologischen Gesichtspunkten besser wäre. Aber manchmal will ich auch einfach ein bestimmtes Produkt haben, weil es mir gefällt. Mein Gewissen beruhige ich dann mit dem Wissen, zumindest ein bisschen was zu tun, in dem ich z.B. seit einigen Jahren Naturstrom von einem Unternehmen beziehe, dass nicht an die großen Stromgesellschaften angeschlossen ist. Am Ende muss man abwägen. Ich schaffe es nur selten konsequent, aber ich versuche es.

Seit gut einem Jahr nähe ich meine Kleidung selbst und habe mir außer einer Winterjacke, für die ich noch ein Gutschein hatte, nichts mehr gekauft. Seit kurzem nähe ich auch Unterwäsche und Badebekleidung. Dabei stelle ich mir manchmal die Frage, wo und wie die Stoffe produziert wurden, denn auch hier gibt es Unterschiede. Ich kann mir oft nicht die in Deutschland mit Öko-Tex Zertifikat hergestellten Stoffe leisten. Vor kurzem kaufte ich einen günstigen Stoff über einen Händler in Holland. Leider riecht das Teil nach ausgiebigen Lüften und Waschen noch immer fürchterlich nach Chemie. Was letztlich drin steckt, wo der Stoff herkommt – ich weiß es nicht.

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David gegen Goliath

Der Wunsch nach einer besseren Umwelt kommt mir manchmal wie ein Kampf zwischen David und Goliath vor. Wir kaufen Energiesparlampen, achten auf A++ Geräte im Haushalt, fahren Fahrrad anstatt Auto, buchen vielleicht einen Urlaub im Inland anstatt mit dem Flieger in ferne Regionen zu fliegen. Und was macht die Industrie? Sie tut so, als hätten wir eine nimmer endende Quelle der Resourcen. Allein in Deutschland wird Bauxit aus brasilianischen Regenwäldern, die vorher abgeholzt wurden, zu Aluminium verarbeitet, dessen täglicher Stromverbrauch dem Jahresdurchschnitt einer mittelgroßen deutschen Stadt entspricht. Weiterlesen „Mit Umeko in der Fashion Revolution Week“

Splish splash, I am taking a bath…

Splish splash, I am taking a bath…

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Ihr Lieben,

nachdem ich Anfang des Jahres schon Unterwäsche gezeigt habe, mich letzte Woche seelisch nackisch gemacht habe, komm ich heute schon wieder leicht bekleidet daher. Glaubt jetzt aber nicht, ich hätte hier eine neue Leidenschaft entdeckt. Also eigentlich schon, aber die bezieht sich lediglich auf das Nähen. Außerdem fasse  ich mich heute recht kurz, weil ich noch immer in der Regenerationsphase der letzten 2 Wochen (Messe und Unternehmungen über Ostern) bin.

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Tina von Alpartig hatte vor einiger Zeit gefragt, wer ihre neuen Badestoffe vernähen würde und ich hatte das große Glück in die Testgruppe aufgenommen zu werden. Da das Nähen der Unterwäsche noch gar nicht so weit zurücklag, schlug ich Christina von Wardrobe by me vor, dass ich aus der Love Yourself Kollektion einen Bikini machen würde, aber sie hatte einen noch besseren Vorschlag und stellt mir Ihren Marylin Bikini Schnitt zur Verfügung.

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Zwar war ich geübt in Unterwäsche, aber vor dem Bikinioberteil hatte ich dann doch etwas Bammel und ich nähte erstmal eins aus Probestoff. Das ging besser als ich dachte und nun habe ich 2 Bikinis – ich, die sonst ein Leben lang immer nur über einen Badeanzug und einen Bikini verfügte. Aber wer schon 1 Kaufbikini und 2 Selbstgenähte hat, braucht natürlich auch 2 Badeanzüge. Und obwohl ich mir den Badeanzugschnitt von Wardrobe by me schon gekauft hatte, wurde ich nach dem geglückten Bikini richtig übermütig und nahm von meinem Kaufanzug einfach den Schnitt ab. Ganz so einfach war es zwar nicht, weil die Gummis überall die tatsächliche Nahtlänge verkürzen, aber es klappte trotzdem. Übrigens habe ich am Bikinioberteil die Bänder hinten einfach verlängert, um sie binden zu können. Das war eine Notlösung, weil ich auf die Schnelle keinen Verschluss mehr fand.

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h+h Köln – ein ganz persönlicher Rückblick

h+h Köln – ein ganz persönlicher Rückblick

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Soll ich es als Zeichen deuten, dass der gesamte und fertige Text, den ich Tags zuvor geschrieben hatte, auf magische Weise in den Weiten der Datenwelt verloren gegangen ist? Was auch immer das für ein Zeichen ist – ich schreibe einen neuen Text. Allein schon deshalb, weil ich diesen Beitrag angekündigt hatte.

Es wird sicher viele Rückblicke in der nächsten Zeit von der h+h in Köln geben. Über Stände, über Blogger, die man getroffen hat, über Stoffe und die Modenschauen. Ja, es gab tatsächlich viel zu sehen und ich fand es sehr interessant.

Wenn ich jedoch an das vergangene Wochenende zurückdenke, dann sehe ich in erster Linie meinen ganz persönlichen Fortschritt. Es ist viele Jahre her, dass ich allein in eine andere Stadt gefahren bin, mir ein Hotelzimmer im Vorfeld reservierte und mich dazu noch am Freitagabend zu einem Bloggerdinner mit 28 Teilnehmerinnen traute, von denen ich einige gar nicht, und einige zumindest von Instagram her kannte. Persönlich war ich noch niemanden begegnet.

Wenn ich sage, es ist viele Jahre her, dann spreche ich von einer Zeit vor dem Jahr 2001. In dem Jahr wurde bei mir eine schwere Depression diagnostiziert, begleitet von Angststörungen und posttraumatischen Belastungsstörungen. Um überhaupt zu dieser Diagnose zu kommen, musste ich zu einer Therapeutin und die fand ich nur mit Hilfe meines Partners, weil ich einerseits viel zu viel Angst zum Telefonieren hatte und mich zum anderen in Grund und Boden schämte. Wie gesagt, die Depression wurde da erst diagnostiziert, tatsächlich litt ich aber schon viele Jahre darunter.

Um ambulant überhaupt therapierbar zu sein, musste ich 6 Wochen in eine Klinik. Danach begann dann die eigentliche Therapie. Ich musste meinen Job aufgeben, Erwerbminderungsrente beantragen und die darauf folgenden Jahre sehr, sehr hart an mir arbeiten. Ich kapselte mich ab, hatte anfangs nur meine Kinder und meinen Partner um mich. Die wenigen Freundinnen, die ich hatte, brachten unglaublich viel Verständnis für mich auf.

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Als ich jetzt am Freitag mein Hotelzimmer bezog, wurde mir bewusst, dass ich wirklich seit Ewigkeiten nicht mehr auf diese Weise allein unterwegs war und ich fühlte mich unglaublich wohl und stolz. Dann ging ich, einen leichten inneren Widerstand überwindend, zum Bloggerdinner und es war unglaublich schön, so viele Menschen dort zu sehen, die durch das Nähen verbunden sind. Es war ein toller Abend und ich danke an dieser Stelle Kira von The Couture, dass sie diesen Event organisiert hat.

Den nächsten morgen ging ich langsam an, mußte wieder diesen kleinen Widerstand überwinden und fuhr schließlich zur Messe. Ich schlenderte durch die Hallen, traf noch einige Bloggerinnen, redete kurz mit ihnen und ging weiter. Das ich tatsächlich aber auch freudestrahlend von Einigen erkannt wurde, hat mich wirklich unglaublich erfreut.

Bilder aus den Anfängen meines Blogs

Die letzten Tage habe ich immer wieder Berichte auf Instagram gesehen und konnte lesen, wer mit wem alles unterwegs war, wer auf welchen Ständen Goodies bekommen hat, vielleicht sogar über Kooperationen verhandelte und auf dem Bloggertreffen der Initiative Handarbeit war. Bis auf ein paar Goodies kann ich da nicht mitreden und ich spürte am Sonntag eine kleine, leise Stimme, die meinte, ich hätte mir nicht genügend Mühe gegeben. Ja, warum warst Du eigentlich auf der Messe?

Warum ich auf der Messe war: Weil ich seit 2001 und schon vorher unglaublich weit gekommen bin. Ich habe keine Kooperationen verhandelt, aber ich habe mich gezeigt. Ich habe meine eigenen Widerstände überwunden und bin nach Köln auf die Messe gefahren.

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Auf der Messe selbst habe ich immer wieder mit mir gerungen, ob ich mutiger sein soll oder nicht und hier und da habe ich mich einfach mal getraut. Dabei musste ich mir Kommentare anhören, dass ich für ein freies Exemplar einer Zeitschrift nicht genügend Follower auf Instagram habe, dass ich nicht bekannt genug wäre – unbedeutend sozusagen. Aber ich habe mich dadurch nicht fertig machen lassen. Stattdessen wuchs mein Kampfgeist daran.

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„Rumba, Rumba, Rumba ist modern“

„Rumba, Rumba, Rumba ist modern“

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Das ist der Titel eines Hörbuchs von dem mittlerweile leider verstorbenen Harry Rowohlt den ich noch heute verehre. Er war nicht nur ein begnadeter Übersetzer und Sprecher mit einem unglaublichen Gefühl für Sprache und Pointen sondern hatte auch eine Rolle als Obdachloser in der Lindenstrasse. Seine Lesungen, von denen es viele auf CD gibt, sind ein Erlebnis. Die kleinste Begebenheit konnte er so erzählen, dass man am Ende laut lachen musste. Und er war ein Meister der Abschweifungen. Die sind mindestens genauso gut wie sein eigentliches Programm.  Mein Partner und ich hatten das große Glück, ihn vor einigen Jahren live sehen und hören zu können. Und nicht nur das, wir haben auch mit ihm gesprochen, weil er – wie wir – draußen vor der Tür des Saales stand und eine Zigarette rauchte. Fern ab der Heimat war ich froh, nicht nur Harry Rowohlt sondern auch einen Hamburger sprechen zu können. So hatten wir einen netten Schnack und einen noch wunderbareren Abend.

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Und wer jetzt Interesse an den CDs bekommen hat, dem Empfehle ich auch neben „Rumba, Rumba, Rumba ist modern“ noch „Der Paganini der Abschweifungen“, „Fup“ und eigentlich alles, was dieser grandiose Mann mit der sonoren tollen Stimme gemacht hat (außer der Lindenstrasse – mit der hab ich mich nie anfreunden können.)

Aber ich schweife auch ab. Es geht hier schließlich nicht um Harry Rowohlt, obwohl ich noch wesentlich mehr über ihn schreiben könnte, sondern um das Shirt Rumba von Schnittmusterlounge.

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Ich hatte anfangs die Befürchtung, dass die Raffungen am Ärmel nach Puffärmeln aussehen würden, aber nachdem ich das erste Shirt fertig hatte, wurde ich eines Besseren belehrt. Und als letzte Woche noch Minustemperaturen waren, konnte ich es gut unter einem Pulli tragen ohne am Ende auszusehen, als hätte ich den Winter über an meiner Oberarmmuskulatur gearbeitet. Weiterlesen „„Rumba, Rumba, Rumba ist modern““

Love yourself – Unterwäsche

Love yourself – Unterwäsche

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Unterwäsche ist ein Thema in einigen Blogs und Nähgruppen. Zum einen sind sie im Zuge des „nähen statt kaufen“ Mottos für Manchen ein Muss, zum anderen – wer sie dann auch zeigen will und sonst immer Tragebilder zeigt – eine Herausforderung.

Für mich ging mit dem Probenähaufruf von Wardrobe by me bereits Anfang des Jahres mein Vorhaben für 2018 in Erfüllung. Christina liess ihre erste Unterwäschekollektion bestehend aus Hipster, Panties und Trägerhemdchen/Camisol testen und ich war sofort Feuer und Flamme. Und auch bei der Frage, wer denn am Ende bereit wäre, Tragefotos zu zeigen, war ich sofort dabei.

Mein Partner war angesichts dieser Entscheidung etwas skeptisch und damit hatte er mich nochmal zu weiteren Gedanken angeregt. Unterwäsche im Internet zu präsentieren erfordert schon etwas Selbstüberwindung, bzw. den Mut, sich auch kritischen Kommentaren auszusetzen.

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Schon während ich die Love yourself Wäsche nähte, plante ich einen Blogbeitrag zu schreiben, bei dem es um Liebe zu sich selbst gehen sollte. Zu dem Zeitpunkt hieß die Unterwäsche von Wardrobe by me nur „Hipster“, „Panties“ und „Camisole“. Kurz vor Veröffentlichung wurde dann bekannt, dass die Kollektion „Love yourself“ heißt. Und als ich dann noch meine Bilder auf der Titelseite des Webshop fand (natürlich erst nach vorheriger Absprache), war mir klar, dass ich schon die ganze Zeit auf dem richtigen Weg mit diesem Beitrag war. Die dazugehörigen Texte, die auf meinen Fotos standen, waren einfach nur toll und rundeten alles für mich ganz persönlich ab.

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Ja, es geht darum, sich selbst zu lieben – ein ständig wiederkehrendes Thema. Natürlich passiert das nicht, indem man jetzt diese Unterwäsche näht. Doch während des Probenähens fand ich es so angenehm, dass Frauen aus unterschiedlichen Ländern mit den unterschiedlichsten Figuren alle ihre Selfies für den Passformcheck zeigten. Für diejenigen, die nicht wissen wovon ich gerade rede: Beim Probenähen wird ein Schnitt vor Veröffentlichung auf Passform für verschiedene Größen getestet. Zusätzlich schaut man, ob die Anleitung für möglichst alle verständlich und nachvollziehbar ist. Diese Phase des Probenähens findet oft bei Facebook in geheimen bzw. geschlossenen Gruppen statt, wo man unter sich ist. Soviel zur Erklärung.

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Keine dieser Frauen entschuldigte sich dafür, dass jetzt gerade irgendwo Orangenhaut zu sehen ist, der Bauch sich zu sehr wölbt oder was man sonst noch so an sich auszusetzen hat. Die Fotos waren alle allein schon deshalb toll, weil die Frauen sich mit einer Selbstverständlichkeit in diesem geschützten Rahmen zeigten, was eigentlich normal sein sollte.

Und ich muss mich an meine eigene Nase fassen – für mich ist auch nicht selbstverständlich, mich immer so zu zeigen wie ich bin. Ich haderte tatsächlich ein, zwei Tage mit mir, ob ich das eine Foto mit meinen nach unten hängenden Hautfalten am Bauch noch etwas retouchiere oder nicht. Ich retouchierte es – nicht viel, aber ein bisschen. Weil ich aber nicht einfach nur über das Thema schreiben will und viel von „sollte“ und „müsste“ rede,  habe ich entschieden, Euch beide Bilder zu zeigen.

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Birke oder Morsezeichen?

Birke oder Morsezeichen?

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… oder ein mit Tippex bearbeitetes Zebra? Die Frage wird sich hier sicher nicht vollständig klären lassen. Vielleicht hat jemand noch eine Assoziation zu diesem Muster des Stoffes? Jedenfalls war dieser Stoff nicht die Liebe auf den ersten Blick. Nicht mal auf den zweiten oder dritten Blick. Als ich ihn bei meinem Stoffhändler des Vertrauens in der Millibluskollektion vom letzten Frühjahr entdeckte, ließ er mich relativ kalt. Nein, eigentlich noch nicht mal das – ich nahm ihn nicht mal richtig wahr.

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Einige Monate später traf ich mich mit einer Bekannten im besagten Stoffgeschäft. Wir streichelten zusammen Stoffe, unterhielten uns über alles mögliche, planten in Gedanken bei diversen Stoffballen, was man daraus machen kann und stießen dann auf diesen Stoff. Sie zog ihn aus dem Regal und erzählte mir, dass sie für jemanden daraus Hosen genäht hätte und diese Frau bereits schon darauf angesprochen worden wäre. Anreiz für mich, ihn nun doch zu kaufen? Nein!

Die nächste Milliblus Kollektion Herbst/Winter kam raus und ich kaufte sofort einen wunderschönen Blusenstoff, aus dem ich die Janis Tunika von Wardrobebyme nähte. Einen anderen Stoff hatte ich schon im Auge, für den ich auch Monate brauchte, um ihn zu kaufen, um dann zu erfahren, dass er fast ausverkauft war. Aber ich ergatterte noch über Umwege eine ausreichende Menge für ein Schlauchkleid.

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Nun steht die nächste Frühjahr/Sommer Kollektion von Milliblus kurz bevor und was mache ich? Klar, ich poste hier den Stoff der Vorjahreskollektion. Ich bin also topaktuell, direkt am Puls der Zeit, voll im Trend!

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Ihr könnt jetzt alle mal darüber philosophieren, ob ich Aufmerksamkeit brauche oder nicht, aber der Satz von der Bekannten im Laden ging mir nicht aus dem Kopf: „Sie wurde schon auf der Straße auf die Hose angesprochen!“

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